der königliche See
Der Königssee ist Deutschlands sauberster und höchst gelegener See mit fjordähnlichen Eigenschaften in 603 Metern Höhe. Er liegt im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden in Bayern. Der 190m tief und ca. 8 Km lange Königssee ist von beeindruckenden Bergen wie dem Watzmann, dem zweithöchsten Berg in Bayern umgeben. Sie können den Königssee an Bord eines elektrischen Bootes entdecken oder sogar auf ihm spazieren gehen. Allerdings nur in sehr kalten Wintern, dann friert der Königssee zu und man kann anhand von Markierungen auf dem Eis bis nach St.Bartholomö laufen (am besten mit dem Langlaufschie). Der Königssee lockt Menschen aus aller Welt nach Bayern und ist Ausgangspunkt für die meisten touristischen Aktivitäten.
Die Fahrzeiten, Kosten, das unten laufende Video und weitere wichtige Informationen hier bei » www.seenschifffahrt.de
Ein kleiner Film der Seenschifffahrtsgesellschaft über den Königssee » hier
> Bitte fahren Sie mit der Maus über die blauen Punkte auf der Karte <
Seenschifffahrt Werbevideo
Seelände - hier startet die Seetour Ihr Ausgangspunkt einer einmaligen Schiifffahrt auf dem Königsee. Auch wenn es so scheint, die Berge fallen nicht ins Wasser. Sie brauchen also keine Angst haben. Etwas Respekt aber schadet nicht. Das phänomänale Echo an der gleichnamigen Wand ist echt und stammt von keinem Tonband. Einen kleinen Obulus nimmt der Musiker gern entgegen.

Aussichtspunkt Achenkanzel Ein Fussmarsch der sich lohnt. Von Oberschönau (Parkplatz Hammerstiel) aus geht es stets bergan. Eine der schönsten Aussichtsstellen im Berchtesgadener Land. Rastplatz ist die Kührointalm in der Nähe.

Jenner Bergstation von hier aus sind viele Wege das Ziel. Hierzu schauen Sie bitte auf unsere Wanderkarten.... oder mit einem klick auf die Grafik

Haltestelle Kessel Hier hält das Schiff nur auf Wunsch und holt auch nur auf Handzeichen ab. Sie können über einen Steig mit ordentlicher Steigung und angemessener Kondition zur Gotzenalm wandern. Von dort aus weiter zum Aussihtspunkt Feuerpalfen. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht. Jedes Foto, was Sie von dort aus nicht schiessen konnten, wird Ihnen leid tun.

sagenhaft und atemberaubend der Blick vom Feuerpalfen

St. Bartolomä Der Ort erklärt sich in seiner einmaligen Lieblichkeit von selbst. Tipp: Zum Talende zur Eishöhle wandern in ca. 1,5 Std. Die Höhle ist nicht zu betreten! Lebengefahr!

zum Kehlsteinhaus mit dem Bus zum Kehlsteinhaus. Atemberaubend auf der Strecke (es geht sehr tief und steil neben der Strasse hinunter) und ob der Geschichte fröstelnd. Bitte auf den Aussichtspunkt des Hohen Göll in 30 Minuten gehen. Fernsicht hoch 3! Der Weg zu Fuss (Verzicht auf den Fahrstuhl) bergab zum Busparkplatz lässt die gute Sahnetorte vom Wirt des Kehlsteinhauses besser verdauen.

Abfahrt zum Kehlsteinhaus Informieren Sie sich hier über die Geschichte des Obersalzberges

Hoher Göll beliebt bei den Bergsteigern. Die Scharitzkehlam und der Bergschluss mit Rundwanderweg in 1,5 Std. ist auch für ungeübte ein Genuß.

Endstation ist Salet. Von hier aus weiter zum Obersee und zum Talschluss bei der Fischunkelalm (ca. 2,5 Stunden). Entsprechend kürzere Wege bieten sich ebenfalls an.

der Obersse Weg hin und zurück von Salet: gemütliche 20 Minuten, die sich allemal lohnen. Die Kühe unterwegs sind tatsächlich echt und sehr zutraulich (streichelzahm). Von hier aus geht es durch einen märchenhaften wald zur Fischunkelam, wo es eine Einkehrmöglichkeit gibt.

Fischunkelalm naturbelassene Rast- und Guckmöglichkeit.

Talschluss mit Röthbachwasserfall Wer noch die Puste hat: Unbedingt hierhin gehen. Es lohnt sich. Nur für Geübte mit guter Kondition und demnetsprechender Ausrüstung: Der Röthsetig zum Steinernen Meer (von wo aus das Foto gemacht wurde).

das Hohe Brett Gut vom Jenner aus einzusehen und auch zu begehen. Ihr Schuhwerk sollte allerdings dementsprechend sein. Von oben wie immer: TOPP Aussicht!

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